Ein neues Format in den Google SERPs macht die Runde, „Beliebte Produkte“ könnten die Arbeit einiger SEOs und SEA Manager enorm verändern. Alles zum neuen Format inkl. der Januar Updates wie immer kurz und knapp im SEA Panda Newsflash zusammengefasst.
Inhaltsverzeichnis
Das Targeting bei YouTube Kampagnen wird für Geräte erweitert. Jetzt ist es möglich für die Devices Tablet, Smart TV und Smartphone auch das Betriebssystem, das Gerätemodell und das Mobilfunknetz (Werbenetzwerk) festzulegen. Beim erstellen einer neuen Video-Kampagne befinden sich die Auswahl direkt unter dem Punkt „Weiteren Einstellungen/Geräte“.
Im großen Ganzen ist die Neuerung nicht bahnbrechend. Bei der Werbemittel-Gestaltung und dem Targeting kann man jedoch Eigenheiten der Zielgruppe mit bestimmten Geräten etc. durchaus sinnvoll nutzen. Wer also die Besonderheiten von iPhone User kennt, kann sich die erweiterte Einstellung zu nutze machen 😉
Die neuartige Übersicht listet diverse Produkte (Schuhe, Kleidung, Accessoires uvm.) verschiedener Shop bereits in den mobilen SERPs auf. Die Artikel können somit direkt auf den Google Ergebnisseiten angesehen und verglichen werden.
Das Feature soll Usern dabei helfen den passenden Shop sowie relevante Produkte und Marken schneller zu finden und sich inspirieren zu lassen. Das kann dazu führen, dass der Traffic sowie die Verweildauer auf Onlineshops stark reduziert wird. Wie die neue Funktion von Usern angenommen wird bleibt abzuwarten.
Aktuell wird das neue Format gerade für den amerikanischen Markt ausgerollt, wann wir hier in Europa auf „Beliebte Produkte“ stoßen ist bisher noch nicht bekannt.
Google setzt aber mit diesem Vorgehen ein klares Zeichen und versucht wieder mehr Anteile an den Produktsuchen zu erhalten. Diese haben in den vergangenen Jahren immer mehr auf Amazon oder Fashion Onlineshops selbst stattgefunden.
Die „Popular Products“ sind sehr prominent in den SERPs dargestellt und beinhalten neben mehreren Marken auch Kunden-Bewertungen und Rezessionen.
SEOs und SEA Manager sollten aufmerksam die Entwicklung beobachten. Denn durch die Funktion verändert sich die Darstellung der Ergebnisseiten sowie die Positionierung von bezahlten Anzeigen.
Viele wundern sich bestimmt warum die Funktion „beschleunigte Anzeigenauslieferung“ noch immer in den Google Ads Konten aufzufinden ist. Google kündigte ja bereits Anfang Oktober 2019 an die Option zeitnah zu entfernen.
Jetzt gibt es ein offizielles Datum – Ab April 2020 wir die Funktion endgültig entfernt. Hierzu gehören auch Display-, Video-, App- und Hotellkampagnen.
Wenn man bis April die Umstellung nicht selbst vorgenommen hat, wird automatisch auf die Standartauslieferung umgestellt.
Paralleles Tracking ist jetzt für Video-Kampagnen verfügbar und ab dem 31.März obligatorisch. Bei Such,-Shopping sowie Display-Kampagnen ist das bereits länger der Fall.
Das parallele Tracking wirkt sich positiv auf die Geschwindigkeit von mobilen Websites aus, denn User werden direkt zur Landingpage weitergeleitet und die Messung erfolgt dabei im Hintergrund.
So kann die Seitenladezeit im Durchschnitt bis zu 5 Sekunden reduziert werden. Das führt zu einer Verbesserung der Conversion Rate.
Mehr Infos zum parallelen Tracking
Andreas Kirchenr ist ein erfahrener Experte für Suchmaschinenwerbung und der kreative Kopf hinter SEA Panda. Mit über einem Jahrzehnt Erfahrung im digitalen Marketing hat er sich auf Google Ads spezialisiert und hilft Unternehmen dabei, ihre Online-Präsenz zu optimieren. Seine praxisnahen Anleitungen und fundierten Analysen bieten wertvolle Einblicke in aktuelle Trends und effektive Strategien. Andreas ist bekannt für seine Fähigkeit, komplexe Konzepte verständlich zu erklären und seine Leser zu inspirieren, innovative Ansätze auszuprobieren.
Entdecken Sie die neuesten Trends in Google Ads auf unserem Blog ⇒ Tipps & Strategien ✓ Expertenmeinungen ✓ Effektive Werbemethoden ✓ Jetzt lesen!